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Publikumsrat

Hanns Palme

Beruflich blickt der Pensionist auf eine vielfältige Karriere zurück. In den Publikumsrat wurde er für den Vertretungsbereich „NEOS Lab“ entsandt.
Publikumsrat Hans Palme

ORF/Thomas Ramstorfer

Publikumsrat Hans Palme

Hanns Palme
Vertretungsbereich: NEOS Lab
Funktionen:
  • Mitglied des Programmausschusses,
  • Mitglied des Qualitätsausschusses
  • Mitglied des Konsumentenausschusses
Kontakt: h.palme@gmx.at

Ausbildung

  • Gelernter Schriftsetzer und Schweitzer Degen (1961 - 1965)
  • Werbeakademie (jetzige Fachhochschule für Werbung und Kommunikation) 1965-1967 Berufsreifeprüfung an der UNI Wien 1979
  • Studium Politikwissenschaft und Publizistik 1979 - 1986
  • UNI WIEN Tenorausbildung am Preiner Konservatorium bei Kammersängerin Prof. Neuhold 1981 - 1983
  • Bachelorstudium Politikwissenschaft an der UNI Wien 2011 -2013
  • Diverse Marketing- und Strategieseminare in London, Bern, Hamburg
  • Ausbildung zum Markenartikelstrategen
  • Kommunikationsseminare „Elektronische Medien“
  • Psychologieseminare, Persona, Zeitmanagement, Kreativseminare Quiske

Berufliche Laufbahn

1970 - 1973 Assistentenjob bei AEG-Telefunken, verantwortlich für Weisse Ware (Haushaltgeräte) und Motore
1973 - 1975 Werbeleiter und Kommunikationsmanager bei Klinger Gumpoldskirchen (weltweit für 10 Werke)
1975 - 1980 Geschäftsführender Gesellschafter der Le Jardin-Werbeagentur Ges.m.b.H., Interplan und der Palme-da Silva Cruz Gomes Medienagentur
1979 - 1985 Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatungsgruppe VOA
1980 - 1987 Werbeleiter Philips für Consumerprodukte
1985-1987 Kommunikationsstratege
1987 - 1993 Artdirector und Gesellschafter der BKS-Werbeagentur, VOA-Unternehmensberater
1986 - 1993 Berater für diverse Bundes- und Landesinnungen, Wr. Kaufmannschaft
1987 - 1988 Produzent, Regisseur und Drehbuchautor der 34-teiligen TV-Serie „Kochen mit Mikrowelle“ in Zusammenarbeit mit Fachzeitschrift Gusto
1987 - 1990 Vorstand des Marketing bei Tele Uno AG, Radio Carinzia, VOA-Unternehmensberater
1990 - 1993 Geschäftsführer AVE-Elektrosat Ges.m.b.H., VOA-Unternehmensberater
1993 - 2010 Chairman Werbeagentur JOoP, Freier Kreativer, Produzent der Innungszeitung „Autonome Wirtschaftstreuhänder“
2010 bis dato Pension und je nach Bedarf WIFI-Trainer für angehende KMU

Privat:

Familienvater (2 Kinder, Gj. 1999/2000)

Hobbies:

Kinder, Politik und Segeln (120 Wochen als Skipper)

Text aus einer Broschüre:

"Hanns Palme gelernter Schriftsetzter und einer der letzten Schweizer Degen absolvierte nach der Lehre die Berufsreifeprüfung an der UNI Wien und studierte an der der jetzigen Werbeakademie Werbung und Kommunikation Werbegraphik, Layout, Psychologie und Strategie. Anschließend studierte er an der Universität Wien 14 Semester Politikwissenschaft und Publizistik. Als Werbeleiter und Kommunikationmanager war er in verschiedenen Konzernen wie AEG Telefunken, Klinger AG oder Philips tätig. Als Werbeleiter und Kommunikationsstratege für Consumer Produkte bei PHILIPS zeichnete er unter vielem anderen für die Markteinführung der CD oder der Soundmaschine verantwortlich.
Aber auch als Artdirektor und Geschäftsführer verschiedener Werbeagenturen und Medienunternehmen war er immer ganz nahe am Puls der Kunst. Als universeller Kreativer, aber auch als kreativer Marken-Stratege arbeitete er strategische und kreative Konzepte für viele Konzerne wie Elektra Bregenz, AYC, Küppersbusch, Whirlpool, Eumig, Palmers, Luwa, Flughafen Wien, Tele Uno, Bankhaus Berger, Olympic Airways und Samsung, aber auch als Graphiker für Non-Profit-Organisationen wie „Der Weisse Ring“.
Unter anderem erhielten seine kreative Arbeiten den Staatspreis für den besten österreichischen Hörfunkspot, aber auch einige Auszeichnungen für von ihm gemachte Drehbücher und Storyboard von TV-Spots in Cannes und bei der Berliner Klappe. Viele seiner Logos zieren heute noch immer das Erscheinungsbild bekannter Unternehmen. Verantwortlich zeichnete er auch für das erste dreidimensionale Plakat Europas.
In seinem Ruhestand spachtelt er nun surreale phantastische Bilder und fängt damit ohne einen Pinselstrich den Geist aktueller gesellschaftspolitischer Handlungen und Situationen ein. Jedes seiner Sujets beinhaltet den Euro und und dient als Instrument zur positiven Auseinandersetzung mit dem Euro und Europa in seiner Gesamtheit.
Seine Bilder beeindrucken durch außergewöhnlichen Ausdruck und Kraft und lassen stets diese Beziehung zu Europa und zum Euro erspüren. Sie beinhalten Impuls und Anstoß, um den spirituellen Geist unserer sich verändernden monetären Zeit zu fühlen und zu offenbaren."
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